ANXIETY & STRESS IN MEDICINE

Anxiety and stress conditions in patients are a constant companion in the medical context. Oftentimes one is unaware of the negative effects, both for the patients and for the medical personnel, was well as the associated costs:

  • More anesthesia
  • More complications
  • Longer treatment times
  • Increased supervision expenditures
  • Lower pain tolerance limits
  • More medication

The HappyMed system, through audiovisual decoupling, offers a simple and cost-effective solution that can not only increase the well-being of patients but also save costs. Are you interested in researching HappyMed? Contact us!

Studies (in German)

LESS ANXIETY, STRESS, PAIN AND EFFORT

MORE WELL-BEING FOR YOUR PATIENTS

Anxiety and stress conditions in patients are often underestimated in the medical context. In numerous studies, the negative effects of anxiety and stress (complications, pain, etc.) are associated with institutional follow-on costs. That is why there is an increasing focus on stress reduction in patients: Many studies show that positive distraction leads to lower anxiety and pain perception as well as increased well-being in patients. A majority (80%) of human sensory input is perceived through the eyes and ears. That makes audiovisual decoupling one of the most effective methods for stress reduction.

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Dentistry

Dentistry

Anesthesia

Anesthesia

Children

Children

HappyMed

HappyMed

Auswirkungen von audiovisueller Stimulation

DentistryPädiatrie

Audiovisuelle Stimulation stellt ein effektives Mittel zur Ablenkung und damit zur Linderung des mit der Behandlung verbundenen Unwohlseins dar.

Ergebnisse: Während der Zahnrestauration wurden die Auswirkungen audiovisueller Ablenkung mittels Videobrille bei 61 Kindern untersucht. Das kooperative Verhalten war bei 70% der Kinder ausgezeichnet, bei 25% sehr gut/gut und in nur 5% schlecht. 85% der Kinder bewerteten die Ablenkung durch die Videobrille mit der Bestnote (10 auf einer 10-stufigen Skala). Auch die Zufriedenheit des medizinischen Personals und die der Eltern war mit einem Durchschnittswert von 8 auf einer 10-stufigen Skala sehr hoch.

Titel: Audiovisual video eyeglass distraction during dental treatment in children.
Autoren: Ram, Shapira, Holan, Magora, Cohen & Davidovich (2010)
Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20657857

DentistryPädiatrie

Auditive Stimulation bietet sich als einfach anwendbare und wertvolle Alternative an, um Angst und Stress der Kinder bei Zahnarztbesuchen zu reduzieren.

Ergebnisse: 60 Kinder zwischen 5 und 12 Jahren wurden bei der Zahnrestauration in eine Kontrollgruppe und eine Gruppe mit auditiver Stimulation unterteilt. In der Stimulationsgruppe zeigten weniger Kinder unkooperatives Verhalten als in der Kontrollgruppe. Zudem wurde das Verhalten doppelt so vieler Kinder wie in der Kontrollgruppe von den Ärzten mit “sehr positiv” bewertet.

Titel: The Use of Choice-Based Distraction to Decrease the Distress of Children at the Dentist.
Autoren: Filcheck, Allen, Ogren, Darby, Holstein & Hupp (2005)
Link: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1300/J019v26n04_04

DentistryPädiatrie

Audiovisuelle Ablenkung ist ein effektiveres Mittel, um mit ängstlichen Kindern bei Zahnbehandlungen zurecht zu kommen, als nur auditive Stimulation.

Ergebnisse: 60 Kinder zwischen 4 und 6 Jahren erhielten bei ihren ersten vier Zahnarztbesuchen entweder keine Stimulation (1), auditive Stimulation (2) oder audiovisuelle Stimulation (3). Das Angstlevel in der Gruppe mit audiovisueller Stimulation war bei allen vier Zahnarztbesuchen am geringsten. Zudem war der durchschnittliche Pulsschlag in Gruppe 3 (99.9 Schläge pro Minute) signifikant niedriger als in Gruppe 1 (105.6 Schläge pro Minute).

Titel: A comparison between audio and audiovisual techniques in managing anxious pediatric dental patients.
Autoren: Prabhakar, Marwah & Raju (2007)
Link: http://medind.nic.in/jao/t07/i4/jaot07i4p177.pdf

DentistryPädiatrie

Ablenkung mittels Videobrille bietet eine effektive Möglichkeit, die Schmerzen bei der Injektion der lokalen Betäubung zu reduzieren.

Ergebnisse: Diese Studie untersucht die Auswirkung von audiovisueller Stimulation bei der Injektion der lokalen Betäubung vor der Behandlung kariöser Backenzähne im Unterkiefer. Hierfür wurden 48 Kinder zwischen 5 und 7 Jahren in eine Kontrollgruppe und eine Stimulationsgruppe unterteilt. Das Schmerzlevel in der Stimulationsgruppe war signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe.

Titel: Effectiveness of new distraction technique on pain associated with injection of local anesthesia for children.
Autoren: El-Sharkawi, El-Housseiny & Aly (2012)
Link: http://www.ingentaconnect.com/content/aapd/pd/2012/00000034/00000002/art00016

DentistryPädiatrie

Bei auditiver Stimulation handelt sich um eine effektive und sinnvolle Begleittherapie in klinischen Situationen, die Angst und/oder Schmerzen hervorrufen.

Ergebnisse: Die Autoren fassen in ihrem Review 19 Studien zusammen, in denen die Auswirkungen von auditiver Stimulation auf Angst und Schmerzen bei Kindern untersucht wurden. Durch Stimulation mit Musik können Angst und Schmerzen bei medizinischen und dentalen Eingriffen signifikant reduziert werden (SMD -0.39).

Titel: Music for pain and anxiety in children undergoing medical procedures: a systematic review of randomized controlled trials.
Autoren: Klassen, Liang, Tjosvold, Klassen & Hartling (2008)
Link: http://www.academicpedsjnl.net/article/S1530-1567(07)00285-7/fulltext?mobileUi=0

Anästhesie

Der angstfreie Operationssaal

Ergebnisse: Der Autor stellt seine Erkenntnisse aus dem Projekt „Angstfreier Operationssaal (AFRO)“ vor. Beschrieben werden Erkenntnisse aus verschiedenen Kernarbeitsfeldern zur Reduzierung von Angst und Stress von PatientInnen, darunter individuelle Audiovision, Umgebungsgestaltung, Duft etc. Videobrillen als wesentliches Konzept im audiovisuellen Bereich stellten dabei im Durchschnitt für 80 bis 90 Prozent der befragten PatientInnen einen “echten Wohlfühlfaktor” dar. Außerdem zeigte sich die Notwendigkeit einer breiten Auswahl an verschiedensten Videokategorien, um für alle PatientInnen individuell ein passendes Angebot bieten zu können.

Titel: Der angstfreie Operationssaal.
Autoren: Sauer (2015).
Link: http://www.springer.com/us/book/9783662451830

Pädiatrie

Bei audiovisueller Ablenkung handelt es sich um eine effektive, arbeitseinsparende und einfach anwendbare Alternative zu Beruhigungsmitteln.

Ergebnisse: In dieser Studie wurden die Effekte von audiovisueller Stimulation bei der Venenpunktion auf das Schmerzlevel untersucht. Hierzu wurden 300 Kinder in drei Gruppen unterteilt: audiovisuelle Ablenkung (1), psychologische Intervention (2), und Kontrollgruppe (3). Das Schmerzlevel war in der Kontrollgruppe höher als in den anderen beiden Gruppen. Zudem dauerte der Eingriff in der Kontrollgruppe länger und die Kooperation der Kinder war schlechter. Die Autoren konnten zeigen, dass audiovisuelle Ablenkung genauso effektiv ist wie die psychologische Intervention.

Titel: The efficacy of non-pharmacological methods of pain management in school-age children receiving venepuncture in a paediatric department: a randomized controlled trial of audiovisual distraction and routine psychological intervention.
Autoren: Wang, Sun & Chen (2008)
Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18853287

AnästhesiePädiatrie

Audiovisuelle Stimulation stellt eine sichere, nicht-invasive, nicht-pharmakologische sowie angenehme Alternative dar.

Ergebnisse: Die Autoren untersuchten den Einfluss von Videobrillen auf den Angstanstieg vor ambulanten Operationen bei Kindern. Die 96 Versuchspersonen wurden in drei Gruppen unterteilt: Gabe von Beruhigungsmitteln (1), Ablenkung mittels Videobrille (2), Gabe von Beruhigungsmitteln + Ablenkung mittels Videobrille (3). Ein Angstanstieg trat nur in Gruppe 1 und 3 auf, nicht aber in Gruppe 2 (nur Videobrille). Die Autoren zeigten, dass Ablenkung mittels Videobrille nicht schlechter wirkt als die Gabe von Beruhigungsmitteln.

Titel: Anesthesia Induction Using Video Glasses as a Distraction Tool for the Management of Preoperative Anxiety in Children.
Autoren: Kerimoglu, Neuman, Paul, Stefanov & Twersky (2013)
Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24257388

HappyMed

HappyMed hat positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden bei Komponentenspenden.

Ergebnisse: 66 regelmäßige Komponentenspender einer Blutspendezentrale bekamen die Möglichkeit, sich während ihrer 60 bis 90 Minuten dauernden Spende mittels audiovisueller Entkoppelung (HappyMed) zu entspannen und zu unterhalten. Die Wahl der Videoinhalte oblag den Spendern selbst. Im Anschluss wurden die Spender gebeten, ihr allgemeines Wohlbefinden vor, während und nach der Spende sowie ihre Eindrücke von der audiovisuellen Lösung zu beurteilen. Bei knapp vier von fünf Komponentenspendern trug die audiovisuelle Entkoppelung wesentlich zum Wohlbefinden während der Spende bei. Für mehr als 30% konnte die Zeit der Spende subjektiv verkürzt werden, nahezu jeder zweite Spender gab an, sie/er würde bei Angebot einer solchen Lösung öfters spenden.

Titel: Die Effekte von audiovisueller Entkoppelung während Kompenentenspenden.
Autoren: ÖRK Blutspendezentrale Wien/NÖ/Bgld. & HappyMed GmbH (2015).
Infos zur Blutspende: www.blut.at

HappyMed

HappyMed kann die Schlafqualität verbessern und als Ersatz für Schlafmedikation dienen.

Ergebnisse: Untersucht wurden zwölf unter Schlafstörungen leidende PatientInnen eines geriatrischen Pflegekrankenhauses über einen Zeitraum von zwei Wochen. Ihnen wurde eine ca. 25-minütige entspannende, audiovisuelle Stimulation vor dem gewohnten Einschlafzeitpunkt vorgespielt (von Moving Art), deren Auswirkung auf die subjektive und objektive Schlafqualität gemessen wurde. Dafür wurde der validierte Pittsburgh Schlafqualitäts-Fragebogen (PSQI) eingesetzt. Zur audiovisuellen Stimulation wurde ein System bestehend aus Videobrille und Kopfhörern verwendet (HappyMed). Die Schlafdauer wurde mittels eines Aktivitätstracker-Armbandes gemessen. Die Schlafqualität der untersuchten PatientInnen konnte durch die audiovisuelle Stimulation vor dem geplanten Einschlafen signifikant gefördert werden. Teilweise gelang auch eine Reduktion der Schlafmedikation.

Titel: Audiovisuelle Stimulation als nicht-medikamentöse Schlafförderung.
Autoren: Haider & Ohrenberger (2016).
Weiterführende Links: http://movingart.com/

Anästhesie

Musikalische Interventionen stellen eine brauchbare Alternative zum Einsatz von Beruhigungsmitteln dar.

Ergebnisse: In dem systematischen Cochrane-Review wurden 26 Studien über die Auswirkung von akustischer Ablenkung auf präoperatives Angstempfinden zusammengefasst. Die Autoren konnten zeigen, dass Musikalische Interventionen durchwegs einen lindernden Effekt auf das Angstempfinden der PatientInnen haben.

Titel: Can music interventions replace sedatives for reduction of preoperative anxiety?
Autoren: Bradt, Dileo & Shim (2013).
Link: http://www.cochrane.org/CD006908/ANAESTH_can-music-interventions-replace-sedatives-for-reduction-of-preoperative-anxiety

Dentistry

Audiovisuelle Stimulation dient der Reduktion von Angst, Stress und Schmerzen, sowie der Behandlungszeit.

Ergebnisse: 27 MundhygienepatientInnen berichteten über signifikant geringere Angst- und Schmerzzustände bei audiovisueller Ablenkung über Videobrille (A/V) im Vergleich zu keinerlei Ablenkung. Außerdem ließ der Blutdruck nach und die Behandlungszeit nahm ab.

Titel: Effects of Audiovisual Distraction During Dental Prophylaxis.
Autoren: Frere, Crout, Yorty & McNeil (2001).
Link: http://jada.ada.org/article/S0002-8177(14)61779-7/abstract

Auswirkungen von Angst & Stress

Anästhesie

Bei ängstlichen PatientenInnen treten mehr Komplikationen auf und die Aufenthaltsdauer ist höher als bei nicht angsterfüllten PatientenInnen.

Ergebnisse: Die Autoren untersuchten 322 PatientenInnen bei ihrem Krankenhausaufenthalt nach akutem Myokardinfarkt. Bei angsterfüllten PatientenInnen traten fast doppelt so häufig Komplikationen auf, was wiederum zu verlängerter Liegedauer (durchschnittlich plus 1,3 Tage) und weiteren Kosten führte.

Titel: Effects of β-blockers and anxiety on complication rates after acute myocardial infarction.
Autoren: Ruz, Lennie & Moser (2011)
Link: https://www.researchgate.net/profile/Debra_Moser/publication/41166242_Effects_of_-blockers_and_anxiety_on_complication_rates_after_acute_myocardial_infarction/links/09e4150cfaafcc540d000000.pdf

AnästhesiePädiatrie

Angst vor der Operation steht bei Kindern in Zusammenhang mit größeren postoperativen Schmerzen und einem höheren Risiko für Schlafstörungen und andere Probleme.

Ergebnisse: Bei 241 Kinder zwischen 5 und 12 Jahren wurden die Auswirkungen von Angst auf den Analgetikumbedarf bei der Adeno-Tonsillektomie untersucht. Ängstliche Kinder konsumierten signifakant mehr Kodein und Acetaminophen als weniger ängstliche Kinder. Zudem traten häufiger ein gestörtes Aufwachverhalten sowie Schlafstörungen und postoperative Ängste auf.

Titel: Preoperative anxiety, postoperative pain, and behavioral recovery in young children undergoing surgery.
Autoren: Kain, Mayes, Caldwell-Andrews, Karas & McClain (2006)
Link: http://pediatrics.aappublications.org/content/118/2/651.short

AnästhesiePädiatrie

Die Entwicklung von negativen postoperativen Phänomenen lassen sich basierend auf dem präoperativen Angstlevel vorhersagen.

Ergebnisse: Über sechs Jahre hinweg wurden Kinder untersucht, die unter Vollnarkose operiert wurden. Das präoperative Angstlevel der Kindern erwies sich dabei als zuverlässiger Indikator für gestörtes Aufwachverhalten. Pro Anstieg des Angstlevels um eine Stufe (10-stufigen Skala), siegt das Risiko für gestörtes Aufwachverhalten um 10%. Das Auftreten von gestörtem Aufwachverhalten führt wiederum längerfristig zu Verhaltensauffälligkeiten.

Titel: Preoperative anxiety and emergence delirium and postoperative maladaptive behaviors.
Autoren: Kain, Caldwell-Andrews, Maranets, McClain, Gaal, Mayes, Feng, Zhang (2004)
Link: http://journals.lww.com/anesthesia-analgesia/Abstract/2004/12000/Preoperative_Anxiety_and_Emergence_Delirium_and.14.aspx

Anästhesie

Präoperative Ängste spielen eine entscheidende Rolle in der Kettenreaktion der postoperativen Schmerzen.

Ergebnisse: Die Auswirkungen von präoperativer Angst auf die postoperativen Schmerzen wurden bei 53 Frauen untersucht, die sich die Gebärmutter entfernen ließen. Präoperative Angst erwies sich als zuverlässiger Indikator für die unmittelbaren postoperativen Schmerzen. Diese wiederum sagten in weiterer Folge die Schmerzen auf der Station hervor, welche ferner ein Indikator für die später zu Hause auftretenden Schmerzen sind.

Titel: Preoperative anxiety and postoperative pain in women undergoing hysterectomy: a repeated-measures design.
Autoren: Kain, Sevarino, Alexander, Pincus & Mayes (2000)
Link: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022399900001896

Anästhesie

Wissen über das präoperative Angstlevel kann den medizinischen Teams bei der Handhabe postoperativer Schmerzen helfen.

Ergebnisse: Die Autoren untersuchten das präoperative Angstlevel 38 PatientenInnen vor der Abdominalchirurgie. Das Angstlevel erwies sich dabei als zuverlässiger Indikator für die postoperative Schmerzintensität, unabhängig von der generellen Ängstlichkeit der PatientenInnen.

Titel: The roles of pain catastrophizing and anxiety in the prediction of postoperative pain intensity.
Autoren: Granot & Ferber (2005)
Link: https://www.researchgate.net/profile/Michal_Granot/publication/7666143_The_roles_of_pain_catastrophizing_and_anxiety_in_the_prediction_of_postoperative_pain_intensity_a_prospective_study/links/0f317536be519e5265000000.pdf

Anästhesie

Angst steht in Zusammenhang mit hohem Riskio für Komplikationen, dies ist besonders hoch bei zugleich empfundenem Kontrollverlust.

Ergebnisse: Die Autoren untersuchten den Zusammenhang zwischen Angst, Kontrollverlust und Komplikationen bei 536 MyokardinfarktpatientenInnen. Es zeigte sich ein negativer Zusammenhang zwischen Angst und der empfundenen Kontrolle. Im Angstzustand traten nach einem Herzinfarkt signifikant häufiger Komplikationen (Minderdurchblutung und Rhythmusstörungen) auf, als bei weniger angsterfüllten PatientInnen. Dieser Zusammenhang ist unabhängig von herkömmlichen soziodemografischen und klinischen Risikofaktoren.

Titel: Impact of anxiety and perceived control on in-hospital complications after acute myocardial infarction.
Autoren: Moser, Riegel, McKinley, Doering, An & Sheahan (2007)
Link: http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.495.970&rep=rep1&type=pdf