Unsere Partner

  • Wir sind rundum begeistert: die Patienten werden hervorragend abgelenkt und sind merkbar entspannter. Außerdem konnten Medikamente zur Sedierung durch den Einsatz von HappyMed wesentlich eingespart werden.

    Prof. Dr. med. Jochen Strauß Chefarzt in der Klinik für Anästhesie, HELIOS Klinikum Berlin-Buch (Deutschland)
  • Das HappyMed-System ist für uns ein wichtiges Hilfsmittel dabei, unseren Patienten ihren Klinikaufenthalt so angenehm und entspannt wie möglich zu gestalten. Der Effekt der Ablenkung und Beruhigung ist klar spürbar, der Bedarf von Schlaf- und Beruhigungsmitteln ist bereits merklich zurückgegangen.

    Dr. med. Holger Sauer Chefarzt der Anästhesie, Klinik am Park in Lünen (Deutschland)
  • Ich bin sehr zufrieden mit HappyMed. Besonders bei Kindern ist der Einsatz erfolgreich: HappyMed sorgt hervorragend für Ablenkung. Außerdem hat die Videobrille einen sehr großen Werbeeffekt. Es gibt Patienten, die extra wegen HappyMed die Praxis besuchen.

    Dr. med. dent. Birgitta Schwinner Facharzt für Zahn-, Mund- u Kieferheilkunde, Wien (Österreich)
  • Mit HappyMed bieten wir unseren Patienten volles Kinoerlebnis während Operationen unter Regionalanästhesie. Durch das System wird die OP-Umgebung aus Sicht der Patienten als weniger beklemmend wahrgenommen, die ersten Reaktionen sind sehr positiv.

    Prof. Dr. Drs. M.P. Schijven Chirurg, Academic Medical Center, Amsterdam (Niederlande)
  • Mit dem HappyMed-System haben wir insbesondere unsere Prophylaxe revolutioniert. Unsere Mitarbeiter sowie die Patienten empfinden langwierige Behandlung als wesentlich angenehmer. Der Patient ist begeistert von der Technologie und schaltet nach wenigen Minuten regelrecht ab, wobei die Prophylaxe-Spezialistinnen absolut konzentriert arbeiten können.

    Dr. Mariana Mintcheva Discover White, Experten für Zahnimplantate und Veneers, Düsseldorf (Deutschland)
  • Während der Eingriffe benötigen wir weniger Sedativa und die Patienten liegen ruhiger. Hierdurch kommt es zu weniger Komplikationen und flüssigeren Abläufen bei Eingriffen.

    Andreas Hugo Leitender Anästhesiepfleger, HELIOS Klinikum Erfurt (Deutschland)
  • Oberste Priorität ist es, unseren Patienten Angst und Unwohlsein vor einem medizinischen Eingriff zu nehmen. Die Happymed Videobrille unterstützt unsere individuelle Patientenbehandlung, führt zu einer geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und zu einer schnelleren Regeneration nach der OP.

    Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Sticher Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Deutschland)
  • Zahlreiche Menschen verbinden eine Operation mit Angst oder Unbehagen. Durch den Einsatz dieser neuartigen Videobrille bieten wir den PatientInnen direkt vor und während der Operation eine schonende, nicht-medikamentöse Ablenkung in Form von Filmen an. Oft wurden ängstliche PatientInnen mit mehr Sedierung beruhigt oder voll narkotisiert. Die Reduzierung der Medikamente ist besonders für ältere PatientInnen oder Betroffene mit beginnender Demenz wichtig, weil sie durch derartige Medikamente erheblich belastet werden.

    Prim. Dr. Kostja Steiner Leiter des Instituts für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Rohrbach (Österreich)
  • Die Videobrille ist z.B. bei sehr ängstlichen Patienten vorteilhaft und ein Lokalanästhesie-Verfahren kombiniert mit einer leichten Sedierung ist empfehlenswert, weil die Sedierung ist dann nur oberflächlich, was wiederum bei Patienten mit Schlafapnoe, COPD, Heimsauerstoff etc. günstig ist.

    Dr. Ruth Plabst Barmherzige Brüder München (Deutschland)